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Fire Emblem
12: Heroes of Light and Shadow
Shin Monshou no Nazo Hikari to Kage no Eiyuu
| Fire
Emblem: Heroes of Light and Shadow |
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| Teil: |
12 |
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Relation: |
Ein Remake von FE3 - Buch 2. FE3 Buch 1 war ein Remake von FE1. |
| Konsole: |
Nintendo DS |
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Erschien: |
15.Juli
2010 in Japan
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| Hersteller: |
Intelligent
Systems Co., Ltd |
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Publisher: |
Nintendo
Co., Ltd |
| Hauptchar: |
Marth und ein Charakter, den man selbst gestalten kann |
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Besonderheit: |
Eigener Charakter ("Schattenheld" Chris)
Tänzer-Klasse mit Schwertern
Inklusive BS Fire Emblem-Kapitel
Trotz Remake neue Kapitel und mehr Storyinhalt
Story variiert je nach Entscheidungen im Spiel
Nachträglich herunterladbare Kapitel
Casual Modus
Wi-Fi Online-Multiplayer |
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Story: |
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Zwei Jahre nachdem der große Krieg aus Fire Emblem 11: Shadow Dragon beendet wurde, bekommt Marth einen Befehl von Arkaneias Imperator Hardin.
Marth wird gezwungen, die letzten Rebellen von Grust zu vernichten.
Marth hat Zweifel an dieser Aufgabe, zieht aber letztendlich doch in den Kampf gegen Grust.
Es dauert nicht lange bis er merkt, dass mit der Welt etwas nicht stimmt, und trifft einige alte Bekannte wieder... |
Gameplay: |
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Fire Emblem 12: Heroes of Light and Shadow ignoriert viele Dinge, die am 11. Teil kritisiert wurden. Viele FE-Typische Möglichkeiten, wie das Retten von Einheiten, das Unterstützen der Charaktere oder das Magie-Waffendreieck fehlen weiterhin. Stattdessen konzentriert sich der 12. Teil darauf, neue Zutaten auszuprobieren. So fehlt beispielsweise das Waffengewicht komplett und der neue Casual-Mode macht das Spiel für Neulinge noch leichter zugänglich: in diesem Modus sterben keine Einheiten. Wenn sie besiegt werden, ziehen sie sich lediglich zurück und sind im nächsten Kapitel wieder mit dabei.
Fire Emblem 12: Heroes of Light and Shadow sieht aus wie Fire Emblem 11, spielt sich so, klingt so und dürfte jeden Fan des 11. Teils begeistern. Der erfreudigste Unterschied zu Fire Emblem 11 ist jedoch die detaillierte Story.
Während in Fire Emblem 11 die meisten Charaktere im gesamten Spiel nur 2 Sätze sagen durften und selbst die Hauptcharaktere nur das wichtigste in den Mund nahmen, so haltet ihr mit Fire Emblem 12 einen halben Roman in euren Händen.
Die Charaktere reden viel mehr untereinander und vor dem Kapitel könnt ihr sogar während der Vorbereitung mit euren Leuten reden (wie in Fire Emblem 9: Path of Radiance und Fire Emblem 10: Radiant Dawn). Zusätzlich schaltet ihr weitere Texte frei, wenn ihr Charaktere öfter mit ins Spielgeschehen mitnehmt.
Um den Charakteren noch mehr Menschlichkeit zu verpassen, haben die Entwickler ein neues Feature eingebaut: denn spielt ihr momentan nicht, gehen eure Charaktere selbstständig auf die Suche oder Trainieren. Sobald ihr euer Spiel dann fortsetzt, berichten sie von Itemfunden oder gewonnene EXP. Diese Möglichkeit funktioniert jedoch nur zwischen den Kapiteln.
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Im 12. Teil der Serie wagen sich die Entwickler auch an etwas heran, was niemand vorher erwartet hätte: Ihr könnt euren eigenen Charakter erstellen!
Dabei stehen euch verschiedene Haare (inkl. Haarfarben), Augen und einige Klassen zur Verfügung. Schade ist hierbei zwar die geringe Auswahl und dass einige Klassen fehlen, jedoch könnt ihr die Klasse im späteren Spielverlauf jederzeit wieder ändern und erhaltet auch neue Modeaccessoires innerhalb des Spiels.
Der eigene Charakter spielt in dem Spiel sogar eine zentrale Rolle und redet vor und nach jedem Kapitel mit allen relevanten Charakteren. Der Charakter besitzt sogar ein paar eigene Kapitel, in denen seine Story erläutert wird.
Die Charaktere sind somit alle viel lebendiger als vorher, die Story wird durch die vielen Charakterhintergründe ebenfalls interessanter und das Spiel bekam einige Kapitel die es in Fire Emblem 3 nicht gab - das Spiel ist also eindeutig mehr als ein Remake. Das denken auch die Entwickler, denn die meinen "obwohl es ein Remake des alten Teils ist, fühlt es sich einfach an wie etwas komplett Neues!"
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Für Meisterstrategen und Highscorejäger gibt es in dem Spiel einige Überraschungen.
In diesem Spiel könnt ihr das Spiel auf 4 verschiedenen Schwierigkeitsgraden spielen und habt auch nochmehrere Spielmodi (Casual, in denen Charaktere nicht sterben können, Klassisch und ein weiterer freispielbarer der alles noch schwerer macht). Außerdem erhaltet ihr nach dem Beenden des Prologs die 4 Kapitel aus BS Fire Emblem, die nicht gerade sehr einfach sind. In diesen Kapiteln spielt ihr Vorgeschichten der eigentlichen Story. Hier sind Charaktere, Items und Schwierigkeitsgrad festgelegt und setzen den Spieler ordentlich unter Druck. Habt ihr das Kapitel beendet, erhaltet ihr eine Punktezahl für euer Vorgehen - wart ihr schnell genug, habt weder zu viel gezögert, noch zu lang gewartet, habt alle Items erhalten und keine Verluste innerhalb der Truppe erleiden müssen? Die Highscorejagt spornt aufjedenfall an.
Zusätzlich gibt es weitere Kapitel, die nach dem selben Prinzip funktionieren, diese müssen jedoch (kostenlos) heruntergeladen werden und sind komplett neue Kapitel. Diese Kapitel ergänzen die Hauptstory und geben euch sogar die Möglichkeit einmal die Bösen zu steuern. Es wird zwar leider nur 6 herunterladbare Kapitel geben, aber diese Kapitel, die BS Kapitel und die Hauptstory zusammen ergeben ein ordentliches Paket an strategischen Spielspaß!
Bei den Wi-Fi Funktionen finden wir alles, nur kein Geiz. Herunterladbare Kapitel, ein Online-Shop für euren Spielstand, Ausleihbare Einheiten und ein Mehrspielermodus sind völlig zufriedenstellend für ein Spiel wie Fire Emblem.
Der Mehrspielermodus funktioniert genauso wie vorher, jedoch habt ihr mehr Karten zur Verfügung wie im letzten Spiel: spielt mit Freunden abwechselnd um die Eroberung eines Schlosses und redet übers Mikrofon dabei miteinander. Für Gewinner gibts Talismane, die eure Truppe im nächsten Spiel verstärken. |
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An der Technik wurde im Vergleich zu Fire Emblem 11 fast garnichts geändert.
Die Steuerung bleibt dieselbe, ist aber auch gut so. Ihr könnt sowohl mit den Tasten als auch per Stift eure Einheiten übers Feld schicken und kontrollieren. Beide Varianten funktionieren wirklich gut und ohne Probleme.
Der Sound klingt genauso wie im Vorgänger, vielleicht ein kleines bisschen besser. Einige Lieder wurden aus dem Vorgänger übernommen, viele sind jedoch neu und passen perfekt zum Spielgeschehen. Leider wiederholen sich viele Lieder in den einzelnen Kapiteln immernoch zu oft, aber das ist nicht so schlimm.
Grafisch wurden einige Dinge geändert, während andere beibehalten wurden - hier haben die Entwickler sich wohl bei einigen Charakteren oder Klassen gedacht "das kriegen wir besser hin" und es nochmal versucht.
Viele Grafiken auf der Oberwelt sind überarbeitet und wirken besser als im letzten Teil. Die Charakter-Gesichtsgrafiken wurden teilweise übernommen und teilweise auch überarbeitet - die überarbeiteten sehen wirklich sehr gut aus.
Die Menüs wurden komplett überarbeitet, auch wenn der Unterschied hier wohl im Detail liegt. Es sieht zwar besser aus, aber man gewöhnt sich so schnell daran, dass es nicht ins Gewicht fällt.
Im Kampf selbst gibt es (außer der grafischen Oberfläche) keine Unterschiede. Die alten Kampfgrafiken wurden erneut verwendet. Diese sehen zwar nicht schlecht aus und haben einen gewissen Grad an Realität, jedoch sind sie im Vergleich zu den GBA- und 3D-Spielen sehr unspektakulär und werden schnell langweilig. Die Ausnahme hierbei sind wohl wieder die magischen Bücher, denn die Magie-Angriffe sehen wirklich klasse aus.
Gelegentlich werden im Spiel CGs eingeblendet, die wirklich gut gezeichnet sind. Aber auch hier: das sind wir alles bereits vom Vorgänger gewohnt!
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| Bewertung
von Tsuki: |
| Story: |
Tsuki:
8/10
Ich gebe zwei Dinge zu: Ich mag die Arkaneia-Welt nicht, und ich kann kein Japanisch. Jedoch sieht man selbst beim japanischen Durchspielen, dass die Story viel gehaltvoller ist als im 11. Teil und dass die Charaktere viel mehr zu sagen haben. Und das ist gut so und interessiert mich auch, denn das Spiel hat einige sehr interessante Charaktere. Ich vergebe vorerst 8/10 Punkte, aber wenn ich die Story mit jedem einzelnen Satz kennengelernt habe, werde ich die Zahl eventuell noch einmal ändern.
Schwarzer Drache: 9/10
Bezieht sich auf das Original, aber inhaltlich unterscheidet sich die Story nicht, sie wurde in dem Remake mit ein paar Kapiteln und dem Prolog sowie dem Schattenhelden erweitert. Im Gegensatz zum Vogänger erfährt man mehr über wichtige Charaktere vom Vorgänger, Drachen und was es wirklich mit dem Fire Emblem auf sich hat. Die Story bietet auch traurige, tragische Momente für Spieler, die den Vorgänger durchspielten. Ich vergebe 9/10 Punkte, falls möglich, wird es eventuell geändert, wenn ich die europäische Version durchgespielt habe, allerdings würde sich nicht viel an der Wertung ändern
Roy776: 7/10
An der Story wurde meines Erachtens schon gut gefeilt, war erfreulich zu sehen, dennoch kann es natürlich nicht mit einem Kaliber wie Fire Emblem 7 oder 9 bestehen.
Kazuko: 9/10
Ich muss ebenfalls zugeben, ich verstehe kaum den Inhalt des Spiels, da ich des japanisch kaum mächtig bin.
Dennoch hat mich die Story einerseits gepackt auch wenn ich eher nur durch die Bilder was verstand als durch die Wörter.
Die Story ist nicht die Beste, denn irgendwie war es am Ende doch wieder eher das was man auch in FE11 machen musste.
(Man sollte anmerken ich habe nicht FE3 gespielt und wusste von daher kaum was von der Story). |
| Grafik: |
Tsuki: 8/10
Es ist halt wie Fire Emblem 11, auch wenn einige Grafiken verbessert wurden. Ich werde die selbe Punktezahl wie bei FE11 vergeben, weil sich das Spiel optisch nicht kaum vom Vorgänger unterscheidet. An sich ist der Stil nicht schlecht und die Grafiken sind alle gut gelungen und passen zueinander - jedoch fehlt einfach das Spektakuläre, dass wir aus älteren Spielen gewohnt sind: wir wollen kritische Angriffe sehen, bei denen uns das Kinn runterfällt!
Schwarzer Drache: 7/10
Sieht wie Fire Emblem 11 aus, allerdings sind die Face Sprites hübscher ausgefallen und wirken nicht mehr so blass. Ich mag den Grafikstil eigentlich, nur stört es mich, dass viele Klassen keinen individuellen Sprite bekommen haben wie z.B. Rittmeister, die leider nur rot sind. Wäre es nicht so, wäre meine Wertung besser.
Roy776: 6/10
Die Grafik an sich ist gut gelungen, allerdings gefallen mir die Kampfanimationen leider gar nicht, da sie viel zu eintönig sind. Hier ist für mich der größte Maßstab immernoch Thracia 776. Dieses Spiel hatte einfach super realistische Kämpfe.
Kazuko: 7.5/10
Ich mochte die Grafik in Fire Emblem 11 schon nicht sonderlich und auch wenn es hier bisschen verbessert hat, fehlen mir irgendwie die actionsreichen Animationen der kritischen Treffer aus den vorherigen Teilen.
Gut und schön, sie sind bisschen besser ausgefallen, aber hauen nicht vom hocker.
Einzig und allein die Magie-Animationen waren interssant. Das was mir bei Grafiken am meisten gefallen hatte waren wohl die Klassensprites auf der Map und die CGs im Spiel. |
| Sound: |
Tsuki: 8/10
Ebenfalls wieder wie Fire Emblem 11. Manche Lieder wurden aus dem 11. Teil übernommen, aber nicht viele. Die neuen Lieder klingen gut, aber es ginge durchaus noch besser. FE12 hat einen sehr guten Soundtrack, jedoch wünscht man sich etwas Abwechslung, wenn geschätzt jedes 3. Kapitel dasselbe Lied im Hintergrund laufen hat.
Schwarzer Drache: 8/10
Ein paar Lieder wurden aus dem Vorgänger übernommen und durch viele neue erweitert. Die neuen Stücke gefallen mir sehr gut. Klare Favoriten aus dem Spiel sind Musiken, die bei wichtigen Bossgegnern, wie dem Endgegner des Spiels, erklingen. Wer die Musiken aus Fire Emblem 3 und 11 mag, wird mit dem gelungenen Soundtrack von Fire Emblem 12 voll zufrieden sein.
Roy776: 8/10
Die Musik ist wieder Fire Emblem-typisch gelungen, gefällt mir sehr. Auch wenn Fire Emblem 4 & 10 noch wesentlich bessere Stücke hatten.
Kazuko: 8/10
Hier schließe ich mich größteils Tsuki an. Manche Lieder wurden aus Fire Emblem 11 genommen, aber es gab auch genug neue, die doch abwechslungsreich waren. Dennoch die Maps hatten meisten die gleiche Musik, was nicht so sonderlich gut ankommt, da gabs in den frühren Teilen doch etwas mehr Abwechslung. Innerhalb der Story und der Infogespräche wechselt die Musik jetzt auch je nach Stimmung, aber mir war das etwas zu viel. Deswegen hier ebenfalls wie Tsuki 8/10. |
| Charaktere: |
Tsuki: 8/10
Das Spiel macht eines richtig und eins falsch:
Gut: Es gibt viele Charaktere!
Schlecht: Es gibt zu viele Charaktere!
Zwar begrüße ich diese Entwicklung, jedoch ist es einfach nur schade, dass man im Spiel nie die Möglichkeit hat, richtig viele Charaktere gleichzeitig mitzunehmen. Am Ende besitzt man 50 Einheiten, konnte sich aber nur um 10 davon regelmäßig kümmern.
Aber ansonsten: alte Charaktere wurden verbessert und haben nun eine Story. Die neuen Charaktere sind allesamt sehr interessant und/oder sympatisch. Es ist außerdem schön zu sehen, dass die BS-Charaktere nun in der Story ebenfalls Platz gefunden haben!
Schwarzer Drache: 9/10
Besonders erfreulich ist es, dass alle Charaktere vom Vorgänger wieder dabei sind und viele neue dabei sind. Es gibt sehr viele Charaktere, man könnte meinen, es sind zu viele. Am Ende kann man über 70 Einheiten haben, von denen man leider nur 12 oder besser gesagt 11, weil Marth immer dabei sein muss, mitnehmen kann. Dank der Arena, die man jederzeit betreten kann, kann man alle Einheiten trainieren. Die meisten Einheiten vom Vorgänger haben ein besseres Wachstum und eine Story bekommen. Auch die neuen Charaktere sind interessant und haben potential.
Roy776: 7/10
Da die Charaktere für mich (fast) alle vertraute Gesichter waren, bin ich eigentlich auch mit den Charakteren und ihren Klassen vollkommen zufrieden. Einziger Minuspunkt sind für mich nur die Charaktere, die ich schon in Monshô no Nazo (FE3) nicht mochte, und leider Gottes sind's nicht wenige. Lediglich der eigene Hauptcharakter hebt für mich die Wertung an.
Kazuko: 7/10
An sich merkt man, dass die Charaktere nun mehr reden und so, aber es sind einfach zu viele für meinen Geschmack um sich wirklich mal an jeden gewöhnen zu können, aber das war irgendwie doch eigentlich schon immer so. Vom Trainieren ganz zu schweigen, es sind einfach zu viele um sie alle gleich gut trainieren zu können. Dennoch ist dies hier erstmal eine vorläufige Bewertung in dieser Sache, da ich sehen muss wie sie auf mich wirken, wenn ich verstehe was die Charaktere alle reden. |
| Gameplay: |
Tsuki: 8.5/10
Tja... an sich fehlen immernoch viele Dinge, die an FE11 bemängelt wurden. Aber gleichzeitig gibt es in dem Spiel auch viel neues, was man in anderen FE-Teilen nicht so schnell findet. Ich finde es gut, dass Intelligent Systems so viel an einem Remake ausprobiert und guckt, was die Spieler darüber denken. Ich bin mit den vorhandenen Features auch sehr zufrieden, wünsche mir aber für die nächsten Teile, dass FE wieder Fähigkeiten, Stöße, Rettungen und Unterstützungen beinhalten werden.
Super finde ich, dass man nachträglich weitere Kapitel herunterladen kann - aber warum begrenzen die das im vornerein auf 6 Stück!?
Schwarzer Drache: 8.5/10
Hat sich ein wenig verbessert, doch leider fehlen wieder Fähigkeiten, sichbare Supports und die Kommandos Stoß und Retten. Insgesamt ist es im Vergleich zu Fire Emblem 10 schlicht gehalten, doch das macht es leicht für Anfänger zugänglich und man kann sofort loslegen. Es macht ziemlich viel Spaß zu spielen, was ich vorerst nicht erwartet hatte.
Roy776: 5/10
Phew... Vielleicht bin ich im Moment zu FE4 und 10 verwöhnt, aber das Gameplay hat mir irgendwie nicht so sehr gefallen. Ich fands eher dürftig, träge und langweilig. Hat mich nicht lange an einem Stück vor den DS gefesselt. Die neueren Fire Emblem haben einfach wesentlich besser gezeigt, wie's geht. Ich kann nicht genau sagen, was mir fehlt, aber irgendwas stimmt einfach für mich nicht. Es war langweilig.
Kazuko: 8.5/10
Was das Gameplay anbelangt muss ich sagen, dass es leider immer noch teilweise die Mängel aus FE11 aufweist.
Dennoch vermisse ich das Retten doch manchmal sehr, mich nervt es manchmal für die schwächeren Einheiten eine Mauer mit Stärkeren aufzubauen. Dennoch finde ich es gut das man seinen eigenen Charakter nun im Kampf nutzen kann, was einem doch ab zu verleitet sich selber "schützen" zu wollen oder man freut sich wenn man level up hat. Dabei bin ich eigentlich kein Fan von Spielen, wo man eigene Charaktere erstellen muss. |
| Umfang: |
Tsuki: 10/10
Ja, volle Punktezahl von mir. Für ein FE3 Buch 2-Remake haben sich die Entwickler viel einfallen lassen, um aus einem relativ kurzen Spiel ein richtig großes zu machen.
Die Hauptstory hat 24 Kapitel, 8 Prolog-Kapitel und 4 Gaiden-Kapitel. Es gibt 4 BS-Kapitel, welche Highscorejäger zum wiederholten Spielen bringen. Es gibt nachträglich herunterladbare Kapitel, 6 Stück.
Das macht so schon 42 Kapitel, was mehr ist als in den anderen Spielen.
Zusätzlich gibt es 2 Spielmodi und einen weiteren, den man erst freispielen muss. Nach dem Durchspielen auf verschiedenen Schwierigkeitsgraden werden auch die Möglichkeiten des Klassenwechsels erweitert. Außerdem verändert sich der Spielverlauf je nach Entscheidungen der Story und es soll auch verschiedene Endings geben - aber allein wegen der Gestaltung des eigenen Charakters hat die Hauptstory so schon genug Wiederspielwert!
Langweilig wird einem bei FE12 garantiert nicht so schnell!
Schwarzer Drache: 10/10
Fire Emblem 12 bietet mehr als einige Vorgänger. Die Prolog- und Gaiden-Kapitel erweitern die original Story. Auch die BS-Kapitel sind im Remake dabei, doch an die sollte man sich vorsichtig heranwagen. Es sollen auch zusätzliche Kapitel zum Runterladen geben, doch dazu kann ich nichts schreiben, da bisher nur eins angekündigt wurde. Die Persönlichkeit und Vergangenheit des Schattenhelden beeinflussen Dialoge von der Hauptstory, was den Wiederspielwert ungemein erhöht.
Roy776: 10/10
Über den Umfang kann man wiederum gar nicht klagen. Natürlich gibt es hier auch schon Fire Emblems, die es besser gemacht haben (Fire Emblem Seima no Kouseki (FE9) und Akatsuki no Megami (FE10)), aber das waren eher Ausnahmen, und nicht die Regel. Es gibt genügend Kapitel, und die 4 BS Episoden sind auch sehr interessant zu spielen und beschäftigen noch eine Weile. Auch der Multiplayer dürfte den Spielspaß noch ein wenig in die Länge ziehen.
Kazuko: 10/10
Hier gebe ich ebenfalls 10/10. Der Umfang ist einfach "gigantisch" um es mal in meinen Worten auszudrücken. Es gibt mehr Kapitel als in den Vorgängern, man kann seinen eigenen Charakter erstellen der mit integriert wird und auch eine eigene Persönlichkeit hat. Es gibt Termini und Infogespräche, 3 verschiedene Spielmodi,wobei man eins erst freispielen muss und auch die Schwierigkeitsgrade sind gut gewählt. Das IS auch noch die Story abgewandelt hat um den eigenen Chraakter einzubauen, war eine recht gute Idee. So wirkt das Remake nicht wie ein normales Remake, sondern bietet doch einiges Neues an Story und Gameplay.
Es ist auch endlich mal wieder ein Spiel für mich, dass ich gerne mehrmals durchspiele.
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| Schwierigkeitsgrad: |
Tsuki: 9/10
Neulinge kommen mit dem Casual Mode schnell ins Spiel rein, erfahrene Spieler starten mit dem klassischen Modus. Das ist eine sehr gute Regelung.
Außerdem gibt es 4 verschiedene Schwierigkeitsgrade - jedoch ist der Unterschied zwischen den ersten beiden Stufen etwas heftig gelungen. Allgemein erscheinen die schweren Stufen sogar fast schon als unmöglich. Manche könnten dort schnell überfordert werden.
Schwarzer Drache: 9/10
Für Neulinge gibt es den Casual Mode, der sehr einfach ist, und für erfahrene Spieler stehen 4 Schwierigkeitsgrade zur Verfügung. Selbst Profis werden mit den höheren Schwierigkeitsgraden zu kämpfen haben und auch die BS-Kapitel sind nicht ganz ohne.
Roy776: 4/10
Der Schwierigkeitsgrad war eigentlich nicht gerade ansprechend für mich. Es war recht simpel, durch das Spiel zu kommen, und ich muss daher leider sagen, dass das Original anspruchsvoller aber ebenso fair war. Fire Emblem 3 hat hier einfach weit die Nase vorn.
Kazuko: -/10
Dazu äußere ich mich nicht,da ich hier noch nicht alle ausprobiert habe. |
| Insgesamt: |
8/10 |
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| Tsukis
Meinung: |
Nach Fire Emblem 11 war ich sehr enttäuscht, als bekannt wurde, dass Fire Emblem 12 nur eine Fortsetzung von FE12 werden würde.
Aber das Spiel versucht so viele neue Features aus, dass es einfach Spaß macht in diese neue Erfahrung einzutauchen. Außerdem macht das Spiel vieles richtig, was der Vorgänger nicht hingekriegt hat, auch wenn weiterhin viel von dem fehlt, was wir FE-Fans gewohnt sind.
Unterm Strich ein sehr gutes FE, dass FE11 bei weitem übertrumpft, aber immernoch kein Vergleich zu Fire Emblem 10: Radiant Dawn ist. |
| Schwarzer Drachens Meinung: |
Ich hatte mich sehr über die Ankündigung des Spiels gefreut und konnte nicht auf den europäischen Release warten, da mir das eher technisch schwache Fire Emblem 3 gefällt. Der Nachfolger von Fire Emblem 11 hat sich merklich verbessert und bietet das, was Spieler im Vorgänger vermissen. Doch leider nicht alles. Trotzdem ist es ein sehr guter Teil der Reihe, aber nicht mit Fire Emblem 9 und 10 zu vergleichen. |
| Roy776s Meinung: |
Eigentlich nur ein durchschnittliches Fire Emblem. Kein Höhepunkt der Serie, aber auch bei weitem nicht so schlecht, wie der Tiefpunkt namens Shin Ankoku Ryû to Hikari no Ken. Es ist ebenfalls ein lustiges Fire Emblem für zwischendurch, aber mehrmals durchspielen würde ich es auch eigentlich nicht. Höchstens wegen dem Schattencharakter. |
| Kazukos Meinung: |
Ich kann nur euch empfehlen dieses Spiel zu spielen, die Enttäuschung die man mit FE11 hatte ist hier fast kaum noch zu spüren und es macht einem richtig Spaß zu sehen wie die Charaktere miteinander aber auch mit eigenen Charakter agieren und reden. Es ist seit FE10 wieder ein Spiel, was sich wirklich lohnt zu spielen, dennoch würde ich den Leuten empfehlen auf ein Europa-Release zu warten. |
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